![Air Force One [Blu-ray]](https://m.media-amazon.com/images/I/71UCekM2eBL._AC_SL3840_.jpg)

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The fate of the nation rests on the courage of one man. Harrison Ford and Gary Oldman star in two-time Oscar(r) nominee Wolfgang Petersen's gripping thriller about an uncompromising U.S. President who has just told the world he will not negotiate with s. When Russian neo-nationalists hijack Air Force One, the world's most secure and extraordinary aircraft, the President is faced with a nearly impossible decision to give in to demands or sacrifice not only the country's dignity,but the lives of his wife and daughter. Review: Great film - Great film. Very well acted. If You like action films then you will really enjoy this. Thanks 5* Review: Great action film! - Great action film and great blu ray quality! I see it on hire DVD in long time ago and the blu ray is much better!


| Contributor | Dean Stockwell, Gary Oldman, Glenn Close, Harrison Ford, Liesel Matthews, Paul Guilfoyle, Tom Everett, Wendy Crewson, William H. Macy, Wolfgang Petersen, Xander Berkeley Contributor Dean Stockwell, Gary Oldman, Glenn Close, Harrison Ford, Liesel Matthews, Paul Guilfoyle, Tom Everett, Wendy Crewson, William H. Macy, Wolfgang Petersen, Xander Berkeley See more |
| Customer Reviews | 4.6 out of 5 stars 2,846 Reviews |
| Format | Blu-ray, Blu-ray, PAL |
| Genre | action_&_adventure |
| Global Trade Identification Number | 00043396546257 |
| Language | English |
| Manufacturer | Sony Pictures Home Entertainment |
| Number of discs | 2 |
| Runtime | 125 minutes |
| UPC | 043396546257 |
A**R
Great film
Great film. Very well acted. If You like action films then you will really enjoy this. Thanks 5*
R**T
Great action film!
Great action film and great blu ray quality! I see it on hire DVD in long time ago and the blu ray is much better!
N**C
Great Romp
Very good film great fun
A**Y
Great film
Arrived on time. Perfect condition. Great film.
S**M
A tense, brilliantly acted thriller
Harrison Ford plays the president who boards his luxury jet, Air Force One, expecting a routine flight back to DC watching the game on tv. But that all goes out of the window the moment Gary Oldman (who delivers an awesome performance) pulls out some guns and hijacks the plane. The action starts within the first fifteen minutes and from then on its a constant game of cat and mouse in which Ford, who plays the POTUS brilliantly, attempts to save his family and all those on board from Oldman and his friends who want to release a terrorist from prison. The supporting cast is rife with talent: Glenn Close as the VP, Paul Guilfoyle, William H Macy, Wendy Crewson all deliver top performances. Wolfgang Petersen, though not the most unique or innovative of directors directs the film well and delivers tension and action in equal measures. The script is slick and well written and for two hours the pace doesn't slow. Overall, air force one is a brilliantly acted, tense, action packed thriller that will have you on the edge of your seat. Harrison Ford can always be relied on to deliver a great performance and this film is no exception.
J**N
Airforce 1 captured by terrorists fun.
Really entertaining fun with terrorists taking over Airforce 1. It is total fantasy of course. The president has a teleport device on his right wrist. Which if activated transports him to an underground bunker. Captured from an evil alien. The dangerous people kill him otherwise. Because fighting people is not his recognized ability. Totally professional movie.
R**A
Great action packed movie
Action packed from the start
P**.
Fantastic 👏
Awesome 👌
マ**ン
面白い
機内で銃撃戦っていうのがあり得ないと、一緒に見た人が言ったけど、映画なんてあり得ない世界が多いから私は気にならなかった。単純に面白いしハリスンフォードの映画の中でかなり上位に位置する。
B**N
Film
Bon Film
O**A
Air force one(Avion precidencian).
Excelente pelicula Un clásico. Muy bien remasterizada en 4k Imagen super Colores claros. Audio original Con doblaje al Español Latino Al 💯 probado Recomendado.
M**S
Ein Abend mit Wolfgang Petersen, Teil 5: Make Russia great again
Mit Wolfgang Petersen verstarb am 12.8.2022 wohl der größte deutsche Hollywood-Regisseur, was sicher nicht nur für mich ein Grund war, einige seiner Filme wieder zur Hand zu nehmen und anzusehen. Da ich mich an keine besondere Reihenfolge halte, war nun seine 31. Regiearbeit, die irgendwie auch in der heutigen Zeit mit ihren Krisen, Kriegen und Konflikten hochbrisant zu sein scheint, an der Reihe: "Air Force One". Zur Story: Der Kalte Krieg ist längst vorbei, Russland ein kapitalistischer Staat und gerade wurde, in einer russisch-amerikanischen Co-Militäroperation, der hochgefürchtete Ex-General Radek in Kasachstan verhaftet. Dessen Ziel war es, die gewonnene westliche Freiheit des russischen Volkes wieder in eine Diktatur zu knechten und somit freuen sich wahrscheinlich nicht nur die Ortsansässigen, als der US-Präsident James Marshall einen klaren Kurs gegen jeglichen Terrorismus verkündet. Auf dem Heimflug in die Vereinigten Staaten kann er auch gleich beweisen, wie ernst er die "klare Kante" meint, denn eine Gruppe revolutionärer Extremisten übernimmt die Präsidentenmaschine "Air Force One", tötet einige Besatzungsmitglieder und sichert sich ausreichend Geiseln, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Marshall ist jedoch nicht darunter, aber als Vietnam-Veteran versteht er sich auf dem Kampf Mann gegen Mann und zieht gegen die Störenfriede zu Felde. Sein größter Feind ist aber die Zeit, denn jede halbe Stunde exekutieren die Terroristen eine Geisel und auch Marshalls Familie befindet sich unter diesen. Zum zweiten Mal, nach "In the Line of Fire", wird es bei Petersen ansatzweise politisch und er serviert uns zu Beginn ein Szenario, wie wir es heute, Anfang 2024, regelrecht herbeisehnen: Osten und Westen scheinen versöhnt, lediglich einige "Alteiserne" kämpfen um den Erhalt des Vergangenen und der US-Präsident, verkörpert von Harrison Ford, ist ein sympathischer Kerl mit Weitsicht, Schneid und Rückgrat, der sich nicht zu schade ist, auch mal die Hemdsärmel hochzukrempeln und es höchstpersönlich mit Terroristenpack aufzunehmen. Märchenhaft! Auf der Gegenseite finden wir mit Gary Oldman einen Fiesling, der es auf einer gewissen Ebene zwar in sich hat, aber im Endeffekt viel zu schablonenhaft konzipiert ist, als dauerhaft als einer der übelsten Übeltäter aller Zeiten in die Kinogeschichte einzugehen. Er hätte es verdient gehabt, denn der britische Mime ringt selbst dieser eindimensionalen Figur ungedachte Facetten ab und besonders in der englischen Originalfassung jagt einem seine wunderbar akzentuierte Stimme einige Schauer über den Rücken. In weiteren Rollen erleben wir eine zugeknöpfte Glenn Close als unbeirrbare US-Vizepräsidentin, den "Zeitreiseassistenten" Dean Stockwell ("Quantum Leap") als missmutigen Verteidigungsminister und Petersens Buddy Jürgen Prochnow als finster dreinblickenden und die "Internationale" genießenden General Ivan Radek. In dieser Beziehung bewies Wolfgang Petersen also stets ein glückliches Händchen und bis in die kleinsten Nebenrollen hinein stolpern wir über andere bekannte Gesichter jener Zeit, auch wenn es überwiegend spätere Serienstars wie Paul Guilfoyle (u.a. "CSI") oder Bill Smitrovich (u.a. "Millennium") sind. Das war sicher auch bitter notwendig, denn an dem tiefgründigen (haha) Drehbuch kann es nicht gelegen haben, dass Petersen aus dieser Vorlage, die von der Fachpresse gerne mal als "idiotisch" betitelt wurde, einen so herrlich unterhaltsamen Film zauberte. Das liegt übrigens auch an der Musik von Jerry Goldsmith (u.a. "Star Trek"), der mit seinem melodischen Leitmotiv bis heute den Präsidentschaftskampf in den USA (unfreiwillig) unterstützt, denn auch Donald Trump hat dermaßen einen Narren daran gefressen, dass es gerne mal zu seinen Wahlveranstaltungen erklingt. Man darf also behaupten, was man will, aber sein Musikgeschmack scheint zu stimmen. Oder aber, er ist einfach nur Fan dieses Actionmärchens, das auch in der heutigen Zeit noch eine passable Figur macht, auch wenn den Effekten natürlich deutlich anzumerken ist, dass sie fast 30 Jahre auf dem Buckel haben. Macht aber nichts, denn Qualität stört sich selten an Äußerlichkeiten. Zur Technik der Scheibe: Habe ich gerade was von "30 Jahren" gefaselt? Das sieht man dem Film natürlich dezent an, aber hauptsächlich äußerst es sich ein einem vergleichsweise weichen Bild, dem man nicht in jeder Lebenslage alle Details abringen kann - oder will, denn vielleicht sähe Harrison Ford 20 Jahre älter aus, wenn die Hatz durch die Flure der Präsidentenmaschine jede seiner Schweißporen offenbaren würde. Auch den Effekten rund um das Flugzeug ist es sicher eher zuträglich, dass das Bild nicht auf Ultra-Schärfegrade hochskaliert wurde. Kurzgesagt: Alles sieht, für einen Film dieses Alters, passabel aus. Der deutsche Ton liegt u.a. in DTS 5.1 (die bessere der beiden dt. Spuren) vor und ist ordentlich abgemischt. Alles klingt satt, die Explosionen haben "Bumms" und ab und zu verirren sich auch dezente Raumeffekte in die Surround-Lautsprecher. In punkto Extras haben sich u.a. ein Making-of, einige Trailer und "Facts", also einige informierende Einblendungen zu bestimmten Dingen des Filmes während er läuft, auf die Scheibe verirrt. Das ist ok, mich hätten aber z.B. einige Gedanken Petersens zu seinem Werk (und der "idiotischen" Drehbuchvorlage) wesentlich mehr interessiert. "Air Force One" kann also zwischen den Hochglanz-Actionern der "Bruckheimer"-Ära, also u.a. neben "The Rock", "Con Air" und Konsorten, recht gut bestehen und ist mal wieder ein Beweis dafür, dass Wolfgang Petersen auch aus eher ungünstigen (bleiben wir höflich) Vorlagen filmisches Gold pressen konnte. Klassisches Actionkino mit guten Darbietungen und einem Trump-würdigen musikalischen Leitthema.
M**N
Fungerar som den skall...
Bra Film
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